SORUM

SORUM AI

AI, die mit eurem Team arbeitet.

Ihr bringt eine Aufgabe aus eurem Alltag mit. Wir bauen gemeinsam den ersten nutzbaren Stand, prüfen ihn an echten Fällen und befähigen euer Team zur Weiterarbeit. So wird Fortschritt früh sichtbar, ohne dass ihr vorher ein AI-Projekt durchplanen müsst.

Micha zeigt ein digitales System in einer echten Kundensituation
Lesbarer Ausschnitt eines SORUM AI-Systems

Mensch und funktionierendes System im selben Prozess.

Wie arbeitet SORUM AI?

SORUM AI startet mit einer konkreten Aufgabe aus dem Unternehmensalltag. Im Coaching oder Sprint entsteht gemeinsam ein erster nutzbarer Stand, der mit echten Fällen geprüft wird. Das Team versteht Aufbau, Grenzen und Weiterentwicklung. Für wiederkehrende Anforderungen entstehen daraus Workflows, Wissenssysteme, Telefon-KI oder individuelle Agents.

  • Done with you statt Blackbox
  • Erster nutzbarer Stand
  • Klare Grenzen und Übergaben

Aufgabe vor Modell

Ein gutes AI-Projekt beginnt nicht mit der Technologie.

Es beginnt mit einer Aufgabe, die heute Zeit kostet, Wissen bindet oder Menschen immer wieder unterbricht. Erst wenn Ziel, Daten, Verantwortung und Erfolgskriterium klar sind, entscheiden wir über Tools und Architektur.

01

Aufgabe

02

Kontext & Wissen

03

Menschliche Entscheidung

04

AI-Unterstützung

05

Messbares Ergebnis

Von 0 zu 1

In wenigen Tagen von einer offenen Frage zur ersten belastbaren Lösung.

01

Engpass festlegen

Eine Aufgabe auswählen, die heute Zeit kostet, Wissen bindet oder Menschen unterbricht.

02

Kontext klären

Daten, Fachwissen, Beteiligte, Grenzen und Erfolgskriterium zusammenbringen.

03

Gemeinsam sichtbar bauen

Den ersten Stand direkt mit euch entwickeln, damit Fragen und Rückmeldungen früh einfließen.

04

Mit echten Fällen testen

Fehlerbilder, Unsicherheiten, Freigaben und Übergaben bewusst prüfen.

05

Befähigen und ausbauen

System dokumentieren, Team einarbeiten und den nächsten sinnvollen Ausbau festhalten.

Verantwortung

Automatisieren, ohne Verantwortung zu automatisieren.

Wir legen bewusst fest, was ein System selbst tun darf, wo es Rückfragen stellt und wann ein Mensch prüft oder entscheidet.

Automatisch

Klar geregelte Routine.

Strukturieren, zuordnen und vorbereiten, wenn Daten und Regeln eindeutig sind.

Mit Freigabe

Vorschlag statt Blackbox.

Das System bereitet vor; ein Mensch prüft und gibt den Schritt frei.

Menschlich

Beziehung und Entscheidung.

Sonderfälle, Verantwortung und sensible Situationen bleiben bei Menschen.

Konkrete Beispiele

Woran wir mit Unternehmen arbeiten.

01

Anrufe annehmen, Anliegen einordnen und strukturiert übergeben.

02

Internes Wissen durchsuchen und Antworten mit Quellen vorbereiten.

03

Wiederkehrende Dokumente aus vorhandenen Informationen vorstrukturieren.

04

SAP- oder Verwaltungsprozesse analysieren und einzelne Schritte assistieren.

05

Website-Inhalte erstellen, prüfen und kontrolliert veröffentlichen.

Nicht alles davon ist für jeden sinnvoll. Wir sagen ehrlich, was bei euch trägt und was besser noch wartet.

Erst Wirkung zeigen

Dann größer bauen.

Luna zeigt, wie aus einer langjährigen Zusammenarbeit eine konkrete AI-Lösung für den kommunalen Service entsteht. Entscheidend sind für uns nicht große Versprechen, sondern ein nachvollziehbarer Ablauf, saubere Übergaben und klare Grenzen.

Luna Case ansehen
Luna Telefon-KI im kommunalen Service

Vertrauen im Betrieb

Ein Prototyp ist schnell gebaut. Vertrauen entsteht im Betrieb.

Datenquellen & Rechte

Welche Quellen die AI nutzen darf und wer was sehen kann, ist von Anfang an geregelt.

Freigaben & Fehlerfälle

Was automatisch laufen darf und wo ein Mensch freigibt, entscheiden wir pro Fall.

Protokolle & Kosten

Antworten und Kosten bleiben nachvollziehbar, keine Blackbox im Betrieb.

Wartung & Verantwortung

Nach der Übergabe ist klar, wer pflegt, wer prüft und wen ihr anruft.

Häufige Fragen

Was vor einem ersten AI-Projekt geklärt werden sollte.

Müssen wir bereits einen fertigen Anwendungsfall haben?

Nein. Eine konkrete Aufgabe oder ein wiederkehrender Ablauf reicht. Im ersten Schritt prüfen wir, ob AI überhaupt sinnvoll hilft und welcher Einstieg sich zum Lernen eignet.

Welche Daten braucht ein erstes Projekt?

Das hängt vom Prozess ab. Für den Start reichen oft Beispiele, Regeln und anonymisierte Testfälle. Sensible Daten werden erst nach geklärten Rollen, Zugriffen und Rahmenbedingungen einbezogen.

Bleiben wir von einzelnen Tools abhängig?

Wir trennen Fachlogik, Daten und Arbeitsprozess so weit wie sinnvoll vom jeweiligen Tool. Vollständige Unabhängigkeit ist nicht immer realistisch; Abhängigkeiten werden deshalb sichtbar entschieden.

Wie werden Datenschutz und Zugriffsrechte berücksichtigt?

Datenquellen, Rollen, Speicherwege und Freigaben gehören in die Konzeption. Rechtliche Bewertungen werden für den konkreten Einsatz fachlich geprüft und nicht pauschal versprochen.

Was kann unser Team danach selbst?

Ziel ist, dass ein internes Kernteam Logik, Bedienung, Qualitätsprüfung und vereinbarte Anpassungen versteht. Wie weit das geht, legen wir vor dem Projekt gemeinsam fest.

Begleitet ihr auch den Betrieb?

Ja. Nach Sprint oder Pilot können Support, gemeinsame Prüfungen, technische Erweiterungen und weitere Schulungen folgen.

AI-Einstieg

Bringt uns die Aufgabe, die euch gerade beschäftigt.

Wir sortieren gemeinsam, ob Coaching, Sprint, fertiges Produkt oder erst eine kleinere Vorstufe sinnvoll ist.